Die Frau hinter der Tasche: Verena Reiter

Hallo, schön dich wieder bei unserem Blog zu sehen! Heute starten wir eine neue Reihe in unserem Blog, in dem wir die Frau hinter der Tasche vorstellen wollen. In dieser Reihe wollen wir Frauen treffen und vorstellen, Frauen die ATF-Fans sind und unsere Philosophie vertreten. Wie geht nochmals der Spruch? Hinter jeder guten Tasche steht eine tolle Frau?! In diesem Blog, den wir jeden Freitag Ende des Monats veröffentlichen, werden wir fantastische Frauen interviewen. Heute lernen wir Verena Reiter kennen, sie ist unser Neuzugang von ATF Deutschland. Herzlich Willkommen im Team Verena!

Hallo Verena! Stell dich bitte kurz vor! Wer bist du und was machst du?

Hallo! Ich bin 41 Jahre alt und komme aus Österreich. Meine Abenteuerlust und mein Wunsch dem kalten Klima zu entkommen hat mich nach vielen Umwegen schließlich nach Barcelona gebracht. Seit ein paar Monaten habe ich das Vergnügen mich um den deutschen All-time Favourites Markt zu kümmern. Ich hab mich Hals über Kopf in dieses Projekt gestürzt, mit viel Freude und Motivation, es ist mein neues Baby das ich wachsen und gedeihen sehen will!!

Welcher All-time Favourites Shopper war dein erster und warum hast du dich für diesen entschieden?

Mein erster ATF war der große Shopper Python. Es war Liebe auf den ersten Blick. Ich nehm ihn seitdem überall hin mit auch wenn ich nur meine Geldtasche dabei habe. Außerdem bin ich immer gerne auf alles Mögliche vorbereitet, daher kann ich mein Jäckchen darin verstauen! Oder bin für einen spontanen Einkauf bereit. Er ist einfach unglaublich praktisch, und super stylisch.

Wofür verwendest du deinen ATF Shopper?

Für alles! Als Arbeitstasche, mein Laptop und Co. lässt sich so leicht darin verstauen! Zum Einkaufen, ich habe schon einen acht Literpack Milch plus  zwei Sixpack Bier darin heimgeschleppt. Ausserdem in der Freizeit zum Tennisspielen, da sieht man gleich fesch aus auf dem Tenniscourt! Für den Strand als Strandtasche, fürs Picknick als Picknicktasche und auch als Handgepäckskoffer fürs Flugzeug. Super praktisch weil man da nicht Gefahr läuft dass die netten Flugbegleiter das Handgepäck in den Stauraum verfrachten.

Wie sieht ein normaler Tag für dich aus?

"Einen normalen Tag" hab ich seit Corona schon lange nicht mehr gehabt.... Manchmal steht Homeoffice auf dem Programm, manchmal gehts ins Büro. Ich habe drei Jobs, ich arbeite als Sales Support in einer Firma am Morgen, am Nachmittag arbeite ich für All-time Favourites und nebenher bin ich auch Mama. Also langweilig wird mir nie. Und ausserdem hab ich auch noch 1000 Hobbies, will immer was neues lernen und ausprobieren, soweit es die Zeit zulässt.

Welches ist dein “All-time Favourite” Urlaubsziel und warum?

Die Welt ist viel zu groß um nur ein Urlaubsziel zu schätzen. Mir fehlen noch viel zu viele Orte um mich entscheiden zu können! Einer meiner schönsten Urlaube war ein Roadtrip um Island herum. Ach ja und noch ein toller Roadtrip war von Californien nach Florida. Schottland Roadtrip war auch mega! Ich glaube generell liebe ich es in einem Land soviel wie möglich in meinem eigenen Rythmus anzusehen. Und daher liebe ich Roadtrips!

Was war der beste Beauty-Tipp, den du je bekommen hast?

Zink und Kollagen als Nahrungergänzungmittel! Das ist ganz toll wenn man eine Problemhaut hat so wie ich. Und drei Mandeln täglich essen damit die Haare schön wachsen.

Was macht dich glücklich?

Alles was Familie, Freunde, gutes Essen und Trinken verbindet. Und Vollmondpicknicks am Strand. Livekonzerte in kleinen Bars, Wochenendausflüge, Wanderrouten,  meine eigene Seife produzieren, mit meinem Sohn gemeinsam auf dem SUP paddeln, mit Mann, Kind und Katzen kuscheln, anregende Gespräche, den nächsten Sport ausprobieren, eine interessante Arbeit mit lieben Kollegen und ganz viele Dinge mehr.

Möchtest du mich auch etwas fragen?

Liebe Brechje, ich würde gerne wissen was die größte Herausforderung für dich als Unternehmerin war oder noch immer ist?

Was für eine schöne Frage! Ich musste wirklich darüber nachdenken, weil ich seit 2006 Unternehmer bin. (Mein Gott, die Zeit vergeht wie im Fluge) Meine größte Herausforderung damals und auch jetzt, ist, dass es nie aufhört, wenn man einmal für sich selbst arbeitet. Es ist kein 9-5 Job. Es ist eine 24/7 Sache, die niemals aufhört. Am Anfang, wenn man das Unternehmen aufbauet, ist es die Sorge "Wie kann ich das Rad zum Laufen bringen" und später, wenn es besser und besser wird, und Leute anfangen, für Sie zu arbeiten, wird die Verantwortung immer größer, die Sorgen werden auch größer. Es ist eine ständige Sache im Kopf, wenn du erstmal Unternehmer bist!

Und das ist für mich eine Herausforderung: abschalten. Dafür brauche ich Hilfe von außen, sonst höre ich nie auf zu „arbeiten“. (Es fühlt sich nicht wie ein Job an). Zum Glück habe ich einen tollen Freund, der mir hilft, mehr Balance in meinem Leben zu haben.